Freistehende Badewanne

Presse und News

Das heimische Kurbad in einer Badewanne aus Mineralguss

Die freistehende Badewanne - ein privater Jungbrunnen

Bädermax.de - Mein Luxusbad Schon vor Jahrtausenden wurde die heilende Kraft des Wassers entdeckt. Ob Hydrotherapie oder Balneologie – Bäder im warmen Wasser können gezielt zur Behandlung der unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden. Eine geeignete Badausstattung ermöglicht viele dieser klassischen Anwendungen auch zu Hause. Freistehende Badewannen aus Mineralguss eignen sich ideal dafür, das moderne Badezimmer in ein heimisches Kurbad zu verwandeln.

Die heilende Kraft des warmen Wassers

Ein Bad in warmem Wasser wirkt sich in mehrfacher Hinsicht positiv auf den Organismus aus. Im Vollbad kommt der Stoffwechsel in Schwung, die Durchblutung wird gefördert, innere Organe werden entlastet. Die Nerven erholen sich. Angegriffene Muskelfasern, auch bekannt als Muskelkater, heilen schneller. Die Gefäße erweitern sich und der Blutdruck wird reguliert. Je nach Beschwerden können regelmäßige Vollbäder sogar Medikamente ersetzen.

Freistehende Badewannen aus Mineralguss sind hervorragende Wärmespeicher und halten die Temperatur des Badewassers konstant. (Optimal bei ca. 38 Grad Celsius) So kann man ein Bad in beliebiger Länge genießen, ohne dass sich das Wasser abkühlt.

Gezielte Anwendungen in einer freistehenden Badewanne

Die vielfältigen Anwendungsbereiche der Hydrotherapie lassen sich mit der richtigen Wanne auch im eigenen Badezimmer realisieren. Der Zusatz von Kräutern und Ölen unterstützt gezielt die einzelnen Effekte des Badens. Arnika fördert die Muskelentspannung, Lavendel verbessert die Stimmung, Baldrian beruhigt die Nerven. Eine Mischung aus Milch, Honig und Rosmarin strafft die Haut.

Einen besonders hohen Effekt können Bäder bei der Abwehr von Virenattacken erzielen. Bei einer Erkältung im Anfangsstadium wirkt ein heißes Kräuterbad wie ein künstliches Fieber. Hierfür setzt man sich zunächst in eine halbvolle Wanne und lässt das warme Wasser langsam hochsteigen. Der Effekt ist umso stärker, je besser die Wannenform dem eigenen Körper entspricht. Die Formenvielfalt freistehender Wannen aus Mineralguss bietet für jeden Körpertyp und alle Bedürfnisse individuelle Lösungen.

Leichte Reinigung auch bei Kurpackungen

Freistehende Badewannen aus Mineralguss sind überaus einfach zu reinigen. Bei den meisten Verschmutzungen genügt warmes Wasser und ein weicher Lappen. Das Material ist robust und kann, anders als Emaille, auch leichte chemische Reinigungssubstanzen tolerieren. Damit sind Wannen aus Mineralguss auch für aufwändige Hydrotherapien geeignet, wie etwa Schlamm- oder Moorbäder gegen chronische Muskelverspannungen. Auch Solebäder zur Behandlung von Hautproblemen greifen die Wände aus Mineralguss nicht an und können regelmäßig durchgeführt werden.

„Oval Wellness“ für die Seele

Virenattacken, Stress und Verspannungen sind ein schlechter Mix, der sich, wird er zum Dauerzustand, auch „auf die Seele“ legt. Dieser Zusammenhang wirkt aber auch in die Gegenrichtung. Wer für sein seelisches Wohlbefinden sorgt, hat höhere Chancen, gesundheitliche Probleme zu überwinden.

In dieser Hinsicht ist ein warmes Wannenbad Therapie auf tiefenpsychologischem Niveau. Denn hier, so vermuten Forscher, werden unsere Empfindungen an die ungestörte Geborgenheit im Mutterleib erinnert. Im tiefenentspannten Zustand können sich neue Abwehrkräfte sammeln. Ideal für die seelische Wohlfühltherapie sind freistehende Wannen in ovalem Design, ohne Ecken und Kanten. Sie erinnern am stärksten an die Urform unserer Existenz. Aber auch andere Wannenmodelle aus Mineralguss bieten viel Raum für die seelische Wellness-Erfahrung.

Mehr Informationen über Gesundheit und Wellness in freistehenden Badewannen aus Mineralguss finden Sie auf https://www.baedermax.at/

Diese Pressemeldung downloaden: rtf | pdf
Zugehörige Bilder downloaden: Logo | Produkt


« Zurück zur Übersicht
X
Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Weitere Infos zu Cookies und deren Deaktivierung finden Sie hier.